Erasmus+ Projekt I CO-COPE

• 20. Apr 2026 • Diversität, ERASMUS, Pädagogische Hochschule Steiermark

Wie gelingt inklusive Schulentwicklung in der Praxis – und welche Rolle spielt dabei interprofessionelle Zusammenarbeit auf Augenhöhe? In dieser Episode widmen wir uns genau diesen Fragen und beleuchten das Potenzial von sogenannten Communities of Practice als Motor für Veränderung in Schulen.

Gemeinsam mit Caroline Breyer (Pädagogische Hochschule Steiermark) sowie Priska Schukoff und Sabrina Unterreiner (Chance B) erhalten Sie Einblicke in das Erasmus+ Projekt I CO-COPE, das Schulen in mehreren europäischen Ländern auf ihrem Weg zu mehr Inklusion begleitet. Im Zentrum steht dabei die Überzeugung: Nachhaltige Entwicklung gelingt nur gemeinsam – durch den Austausch von Erfahrungen, Perspektiven und Wissen aller Beteiligten.

Die Gesprächspartnerinnen zeigen eindrucksvoll, wie durch strukturierte Zusammenarbeit Räume entstehen, in denen Lehrkräfte, Schüler:innen und weitere Fachpersonen voneinander lernen und Schule aktiv mitgestalten. Besonders im Fokus steht die Beteiligung von Schüler:innen, deren Stimmen bewusst in Entwicklungsprozesse integriert werden.

Neben konzeptionellen Grundlagen werden auch konkrete Einblicke in die Umsetzung gegeben: Wie werden Communities of Practice aufgebaut? Welche Rolle spielen Moderator:innen? Und wie können Vertrauen, Offenheit und ein starkes Gemeinschaftsgefühl entstehen?

Der Podcast lädt dazu ein, die eigene Praxis zu reflektieren und neue Wege der Zusammenarbeit zu denken. Er bietet Inspiration und praktische Anknüpfungspunkte für alle, die Schule inklusiver gestalten und gemeinsam weiterentwickeln wollen.

Kurzbeschreibung

Diese Episode zeigt, wie Communities of Practice inklusive Schulentwicklung fördern können. Anhand des von Erasmus+ geförderten Projekts I CO-COPE geben Expertinnen Einblicke in Zusammenarbeit, Beteiligung von Schüler*innen und konkrete Umsetzungsschritte für eine inklusive Schulpraxis.

„Die Unterstützung der Europäischen Kommission für die Erstellung dieser Publikation stellt keine Billigung des Inhalts dar, der nur die Ansichten der Autor:innen widerspiegelt, und die Kommission kann für eine Nutzung der darin enthaltenen Informationen nicht haftbar gemacht werden.“