Braucht es ein Social-Media-Verbot für Kinder unter 14 – oder sogar bis 16? In dieser Podcast-Folge von Radio Igel diskutieren Jugendliche (Ilva, Hanna, Emma, Melina), Elternvertreterin Elke Stummberger, Schulleiter Andreas Prein, Lehrerin Nina Trummer und Psychologe Dr. Thomas Lederer-Hutsteiner, mit Wolfgang Kolleritsch wie fair ein Verbot ist, wenn das soziale Leben längst online stattfindet – und wie sehr uns Instagram, TikTok & Co. gleichzeitig schaden können.
Fünf Stunden Social Media pro Tag sind für viele Jugendliche normal – mit Folgen wie Schlafmangel, Konzentrationsproblemen, Angstzuständen und sinkendem Selbstwertgefühl.
Die Jugendlichen Ylva, Hanna, Emma und Melina erzählen, wie stark TikTok, Snapchat & Co. ihren Alltag prägen – vom ersten Blick aufs Handy nach dem Aufwachen bis zum Endlos-Scrollen vor dem Einschlafen.
Elke Stumberger berichtet von WLAN-Sperren, Geräteabgabe am Abend und wie schwer es ist, Grenzen zu setzen, wenn man selbst am Smartphone hängt.
Schulleiter Andreas Prein und Lehrerin Nina Trummer erklären, welche Rolle Handyverbote in der Schule und digitale Grundbildung spielen – und wo ihre Grenzen liegen.
Dr. Thomas Lederer-Hutsteiner beschreibt die suchtfördernden Mechanismen von Social Media und warum Jugendliche sich oft nicht selbst bremsen können.
Eine Episode, die persönliche Geschichten mit klaren Fakten verbindet – und die Frage stellt: Brauchen wir mehr Aufklärung oder doch klare Verbote, um Jugendliche zu schützen?

