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Netzwerktagung INGE St -Die PHSt präsentiert ihre Forschungsprojekte

Sechs Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der PH Steiermark präsentierten anlässlich der Vernetzungstagung von INGE St. – Initiative Gerhirnforschung Steiermark ihre überaus interessanten Forschungsprojekte. Eine Auswahl an Vorträgen finden sie hier zum Nachhören.

  • HS-Prof. Mag. Dr. Barbara Pflanzl (PHST) & Prof. Mag. Dr. Corinna Koschmieder (KFU): „TESAT – ein Auswahlverfahren für Lehramtsstudierende. Gesamtkonzeption, Merkmale und prädiktive Validität“ (Längsschnittstudie mit 12 Hochschulen und Universitäten). Gesamtleitung: Rektor Ao.Univ.-Prof. Dr. Martin Polaschek; wissenschaftliche Projektleitung: Univ.-Prof. Aljoscha Neubauer.
  • HS-Prof. Mag. Dr. Silke Luttenberger: „Selbstkonzept und schulische Unterstützung als Schlüsselvariable für die Motivation von MINT-Studierenden“
  • HS-Prof. Mag. Dr. Konstanze Edtstadler: „Digitale Medien beim Schriftspracherwerb: Fachdidaktisch fundiert – mediendidaktisch motiviert“
  • HS-Prof. Ing. Mag. Dipl.-Ing. Dr.techn. Harald Burgsteiner: „Anwendungen und Möglichkeiten von Augmented und Virtual Reality Technologien zum Lehren und Lernen im Unterricht“
  • Prof Silvia Kopp-Sixt, MA: „Die ICF (WHO) als gemeinsame Sprache in der schulischen Förderung und Bildung von Kindern mit Entwicklungsschwierigkeiten verwenden“
  • Priv.-Doz. HS-Prof. Mag. Dr. Georg Tafner, M.E.S, M. phil.: „Reflexive Wirtschaftspädagogik – Ein Forschungsprogramm“

HS-Prof. Mag. Dr. Barbara Pflanzl (PHST)  & Prof. Mag. Dr. Corinna Koschmieder (KFU): „TESAT – ein Auswahlverfahren für Lehramtsstudierende. Gesamtkonzeption, Merkmale und prädiktive Validität“ (Längsschnittstudie mit 12 Hochschulen und Universitäten des Verbunds Aufnahmeverfahren); Gesamtleitung: Rektor Ao.Univ.-Prof. Dr. Martin Polaschek; wissenschaftliche Projektleitung: Univ.-Prof. Aljoscha Neubauer.

TESAT
TESAT
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Das Teacher Student Assessment Austria (TESAT) ist ein bundesweites Entwicklungs- und Forschungsprojekt (wissenschaftliche Projektleitung Univ.-Prof. Aljoscha Neubauer), dass mit Maßnahmen der Selbst- und Fremdselektion geeignete Personen für das Lehramtsstudium rekrutiert. Der vorliegende Beitrag geht auf die Entstehung des Verfahrens, dessen rechtliche Grundlagen, sowie die zugrundeliegenden Konzepte und Befunde der Lehrerbildungsforschung und der psychologischen Eignungsdiagnostik ein. Während der letzten fünf Jahre Entwicklung, Durchführung und Begleitforschung des Verfahrens, konnten neue Erkenntnisse und Perspektiven gewonnenen werden, die in diesem Beitrag präsentiert und diskutiert werden.

Autor/innen des Vortrages: Corinna Koschmieder, Georg Krammer, Barbara Pflanzl, Regina Weitlaner, Barbara Weißenbacher & Aljoscha Neubauer


Prof. Silvia Kopp-Sixt, MA: „Die ICF (WHO) als gemeinsame Sprache in der schulischen Förderung und Bildung von Kindern mit Entwicklungsschwierigkeiten verwenden“

Die ICF WHO als gemeinsame Sprache in der schulischen Förderung und Bildung von Kindern mit Entwicklungsschwierigkeiten verwenden
Die ICF WHO als gemeinsame Sprache in der schulischen Förderung und Bildung von Kindern mit Entwicklungsschwierigkeiten verwenden
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Das Projekt „Eine gemeinsame inklusive Sprache in der und für die Schule“ setzt sich zum Ziel, die ICF als gemeinsame Sprache in der schulischen Förderung von Kindern mit Entwicklungsschwierigkeiten zu implementieren und Inklusion zu fördern. Neben Trainings für Fachkräfte und Berufsgruppen, die in Bildung und Schule zusammenarbeiten, wird eine familienfreundliche und schulalltagstaugliche Übersetzung der ICF-Inhalte in mehrere Sprachen vom internationalen Projektteam erarbeitet und evaluiert. Weiters wird ein digitales ICF-Tool entwickelt, in dem Schüler/innen, Lehrer/innen sowie Erziehungsberechtigte und alle Mitwirkenden anderer Berufsgruppen im Schulalter Teilhabe gemeinsam beschreiben können und davon Ziele für Entwicklung und Förderung ableiten können. Davon sollen vor allem Schüler/innen und ihre Familien selbst profitieren, die als Expertinnen und Experten im Sinne der Selbstvertretung im Mittelpunkt aller Aktivitäten stehen. Weitere Informationen und die Broschüren sowie weitere Downloads erhalten Sie hier: www.icf-school.eu; Kontakt: silvia.kopp-sixt@phst.at; Foto: Martin Grössler PHSt


HS-Prof. Mag. Dr. Konstanze Edtstadler: „Digitale Medien beim Schriftspracherwerb: Fachdidaktisch fundiert – mediendidaktisch motiviert“

IDeRBlog
IDeRBlog
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Der Einsatz digitaler Medien im Unterricht polarisiert, dennoch sind digitale Medien nicht mehr wegzudenken. Aus diesem Grund ist es notwendig, einerseits ihren Einsatz kritisch zu reflektieren und andererseits – in interdisziplinärer Zusammenarbeit – digitale Angebote mit einem didaktischen Mehrwert zu entwickeln.So wird im Vortrag anhand des Erasmus+ Projektes IDeRBlog (www.iderblog.eu) gezeigt, wie Entwicklungen diesem Anspruch gerecht werden können. So bietet die kostenlose Plattform umfassende medien- und schreibdidaktische Möglichkeiten. Der Fokus des Vortrags liegt auf dem sg. „intelligenten Wörterbuch“, weswegen insbesondere der Rechtschreiberwerb, die Rechtschreibdidaktik und der Wortschatz thematisiert werden. Kontakt: konstanze.edtstadler@phst.at bzw. Website: https://phst.at/index.php?id=3744